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IEEE
Abkürzung für Englisch "Institute of Electric and Electronic Engineers". US-amerikanischer, 1963 gegründeter Berufsverband von Elektro- und Elektronik-Ingenieuren, in dessen Gremien technische Standards für den Netzwerkbereich und die Datenübertragung erarbeitet und festgelegt werden.
So unter anderem auch die Übertragungsstandards für kabellose (Funk-)Netzwerke (Wireless LANs - WLANs), zum Beispiel 1999 der auch heute noch verbreitete IEEE 802.11b-Standard, auch "WiFi" (sprich: WeiFei) genannt. 2003 folgte dann der wesentlich schnellere und aktuelle IEEE 802.11g, der eine Datenübertragunsrate von bis zu 54 MBit/s im 2,4-GHz-Frequenzband erlaubt.

IMAP
Abkürzung für Englisch "Internet Message Access Protocol" (etwa: Internet-Nachrichten-Zugriffs-Protokoll). Alternatives Protokoll zum älteren, meist aber immer noch verwendeten POP3 (Post Office Protocol - Version 3) zum Abrufen von E-Mails von einem Mail-Server. IMAP erlaubt einen direkten Zugriff auf den Mail-Server. So kann man sich in einem E-Mail-Programm eine Liste der vorhandenen/ neuen E-Mails auf dem Server anzeigen lassen, ohne die E-Mails komplett auf den lokalen Rechner herunterladen zu müssen, was gerade bei großen E-Mail-Anhängen ein besonderer Vorteil ist. In der aktuellen Version IMAP4 können E-Mails sogar auf dem Server nach Stichworten durchsucht werden. So können gezielt einzelne E-Mails heruntergeladen/ gelesen bzw. direkt auf dem Server gelöscht werden.

IMAP4
Abkürzung für Internet Mail Access Protocol, Internet Mail Access Protocol, Version 4: das Standard-Protokoll zur Zustellung von E-Mails. E-Mail-Clients wie Outlook, Netscape Messenger und Eudora verwenden das Protokoll zur Kommunikation mit einem E-Mail-Server. Im Gegensatz zu POP3 bleiben bei IMAP4 die Nachrichten standardmäßig auf dem Server. Eine Suchfunktion erlaubt es vorab zu selektieren, was für die Datenabfrage über Mobilnetze mit PDAs oder Notebooks sinnvoll ist. Mittels IMAP werden Mails nur nach Bedarf versendet, zunächst nur Kopfzeilen übertragen und Anhänge zurückgestellt. Die Kommunikation basiert auf Textnachrichten im ASCII-Format. Eine wichtige Funktion ist das hierarchische Einrichten verschiedener Mailboxen direkt auf dem Server.

IMEI
Abkürzung für "International Mobile Equipment Identity" (Internationale Mobilstation-Kennung). Eine Mobilstation besteht aus einem GSM-fähigen Handy und einer SIM(-Karte). IMEI ist eine Seriennummer, mit der jedes GSM-Handy eindeutig identifiziert werden kann. Die IMEI wird in der Regel nach Eingabe der Tastenkombination *#06# auf dem Handy angezeigt. Durch die IMEI ist es möglich, gestohlene GSM-Geräte zu identifizieren, zu lokalisieren (sofern sie Verbindung zu einem GSM-Netz haben) und zu sperren. GPRS-Handys sind grundsätzlich GSM-fähig.

IMEI
International Mobile Equipment Identity ist eine eindeutige 15-stellige Seriennummer, anhand deren jedes GSM- oder UMTS-Endgerät (Mobilstation) eindeutig identifiziert werden kann.

Infrarot-Schnittstelle
kabellose Verbindung zwischen zwei Elektrogeräten; im EDV-Bereich eine Alternative zur seriellen Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Computer und Peripheriegerät, wie z.B. Drucker oder Maus. Die Datenübertragung erfolgt nicht über Kabel, sondern über Infrarotlicht. Beide Geräte benötigen dazu einen Infrarot-Sender/Empfänger.

ITK
Abkürzung für Informationstechnologie und Telekommunikation