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PDA
Abkürzung für "Personal Digital Assistant".

Personal Digital Assistant
Abkürzung PDA, ein kleines elektronisches Adress-, Termin- und Notizbuch, neuerdings auch in Kombination mit Handys, Anbindung an Personalcomputer, z.T. mit Internetanschluss.

PIN-Code
Eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder Geheimzahl ist eine nur einer oder wenigen Personen bekannte Zahl, mit der diese sich gegenüber einer Maschine authentisieren können.
SIM-Karten für Mobiltelefone werden mit einer PIN, PIN2, PUK und PUK2 ausgeliefert. Alle Codes sind auf der SIM-Karte gespeichert. PINs sind veränderbar, PUKs nicht.

Plug-In
Erweiterung schon vorhandener Software zur individuellen Anpassung an die Anforderungen des Users. Plug-ins können z.B. die Funktionen eines vorhandenen Browsers erweitern, so dass Videos oder Java-Applikationen abspielbar werden. Vorteile von Plug-ins sind, dass der Entwickler nicht komplett neue Software-Pakete entwickeln muss, sondern bei Bedarf neue Plug-ins als Ergänzung anbieten kann. Diese lassen sich dann ohne großen Aufwand vom Internet herunterladen

Polyphon
Der Begriff polyphon wird meist mit Klingeltönen in Verbindung gebracht. Mehrstimmig mit 4, 8 oder 16 Stimmen wird der Klingelton erzeugt, meist im MIDI-Format. Zum Einsatz kommen polyphone Klingeltöne beispielsweise in einer Multimedia Message (MMS).

Postpaid
englisch für "im Nachhinein bezahlt". Bezeichnung für Telefon-Tarife mit Vertragsbindung und monatlicher Grundgebühr, bei denen die Rechnung im Nachhinein gestellt wird. Siehe auch Prepaidkarte.

Prepaid
(Auch Guthabenkarte) Mit dem Begriff Guthabenkarte (in Österreich auch ?Wertkarte?) wird die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten umschrieben, die im Telekommunikationsbereich verbreitet ist. Die häufig verwendete Bezeichnung ?Prepaidkarte? leitet sich aus dem englischen ?prepaid? für ?vorausbezahlt? und dem aus Pappe oder Kunststoff bestehenden Datenträger ab.

PUK
Abkürzung für "Personal Unblocking Key", Persönlicher Entsperrungs-Schlüssel. Mehrstellige Codenummer zum Entsperren einer Mobilfunk-Chipkarte (SIM-Karte). Nach dreimaliger Falscheingabe der PIN (Persönliche Identifikations-Nummer) etwa bei einem Handy ist die SIM-Karte automatisch gesperrt. Mit Hilfe des PUK lässt sie sich dann wieder entsperren.

PUK-Code
Die Personal Unblocking Key-Nummer (PUK) (umgangssprachlich auch Super-PIN oder Master-PIN genannt) dient zum Entsperren, z. B. einer SIM-Karte, falls z. B. der PIN-Code mehrfach (üblicherweise dreimal) falsch eingegeben wurde. Die Nummer ist nicht vom Mobiltelefon abhängig, sondern von der SIM-Karte und ist auch nachträglich beim Hersteller schwer ermittelbar.
Aber auch der PUK darf nicht beliebig oft falsch eingegeben werden. Bei üblicherweise 8 bis 10 Fehlversuchen wird dann die SIM-Karte unwiderruflich gesperrt. Dann besteht nurmehr die Möglichkeit, vom Netzbetreiber eine neue SIM-Karte anzufordern. Dies ist meistens nur bei Verträgen und kaum bei Prepaid möglich und mit Kosten und Wartezeit verbunden.
Während der PUK zum Entsperren der PIN dient, ist der PUK2 für die Entsperrung der PIN2 zuständig.

Push to Talk
Mit speziellen Handys, welche die Funktion des Push to Talk unterstützen, ist es möglich eine Sprachnachricht an bestimmte Nutzer oder Gruppen zu versenden. Durch Drücken (Push) der Sprechtaste wird die Sprachnachricht (Talk) übertragen. Aus dem Adressbuch wird ein Name oder eine Benutzergruppe (Buddy-List) ausgesucht, man spricht dann als Einzelperson, andere Einzelpersonen oder Gruppen hören zu. Vorteilhaft ist diese Technik beispielsweise zur Terminabsprache, z.B. als Konferenzschaltung mit Statusabfrage. Gruppenmitglieder erhalten eine Benachrichtigung (Alert), dass sie zu einer Push to Talk Unterhaltung eingeladen werden. Per Taste wird der Empfang der Sprachnachricht erlaubt.